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Sie können in vielfältiger Weise Teil unserer Initiative werden. Wir freuen uns über jede Nachricht, jede Art von Unterstützung und natürlich über jeden Euro!
Hilfe zur Selbsthilfe
Liebe Leser,
Araruna ist eine Kleinstadt mit 20.000 Einwohnern im Bundesstaat Paraíba im Nordosten Brasiliens, einer der trockensten und ärmsten Gegenden des Landes.
Im Landesinneren gibt es Jahre mit nur wenigen Tagen Niederschlag. Unter diesen schwierigen Bedingungen leiden vor allem Kleinbauern mit ihren Familien. Seit dem Jahr 2000 ist deren Unterstützung oberstes Ziel unserer Projekte.
Der Deggendorfer und Altmettener Pater Christian Muffler ist seit über 40 Jahren als Priester in Brasilien. Dabei hat er viele Projekte kennen gelernt und durchgeführt. Als P. Christian 2001 versetzt wurde, entschloss ich mich, die von ihm begonnenen Projekte in Araruna weiterzuführen und nach Möglichkeit auszubauen.
Durch unsere Arbeit möchten wir armen Menschen auf lange Sicht bessere Lebensbedingungen ermöglichen. Um dies zu erreichen, streben wir eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ an, die auf der Motivation und Initiative der Unterstützten aufbaut. Statt einer von außen konzipierten Hilfe im ursprünglichen Sinne der sogenannten „Entwicklungshilfe“, streben wir eine gemeinsam entworfene und gemeinsam durchgeführte „Entwicklungszusammenarbeit“ an. Unsere Projekte setzen daher auf lokal bewährte Methoden und verzichten soweit möglich auf teure Technologien oder Maschinen. Integraler Bestandteil unserer Tätigkeit ist in diesem Sinne der ständige persönliche Kontakt zu den unterstützten Familien. Wir sind stets bestrebt, eine ökologisch verträgliche und ökonomisch sinnvolle Organisation unserer Aktivitäten zu gewährleisten.
In der Menuleiste links können Sie Informationen zu unseren Projekten aufrufen.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützenswert finden, freuen wir uns über Kommentare, Mitarbeit und Spenden. Angesichts der äußerst schlechten Bedingungen in Araruna kann auch ein kleiner Beitrag große Wirkung erzielen.
Vielen Dank Ihr Interesse und Ihre Hilfe!
Dr. Alexander Fink